Ein Reibahle, auch Reibahle oder Reibbohrer genannt, ist ein Werkzeug zum Erweitern des Bohrlochs und zum Ablängen der Bohrlochwand bei Ölbohrungen. Er wird üblicherweise in der Mitte des Bohrstrangs installiert und sein Durchmesser ist geringfügig größer als der Durchmesser des Bohrers. Beim Bohren im Untergrund weitet der Bohrer das Loch auf und schneidet gleichzeitig die Bohrlochwand, um sicherzustellen, dass der Durchmesser des Bohrlochs den Konstruktionsanforderungen entspricht. Er spielt eine wichtige Rolle im Bohrprozess, insbesondere in Formationen, deren Durchmesser leicht abgelenkt und komprimiert werden kann, und seine Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältiger.
Das Funktionsprinzip besteht darin, die Bohrlochwand während des Bohrens durch spezielle Struktur und Materialien zu berühren und Druck auszuüben, wodurch der Durchmesser des Bohrlochs erweitert und die Bohrlochwand unterschnitten wird. Die Klingen oder Klingen der Reibahle nutzen sich während des Bohrvorgangs allmählich ab und müssen daher regelmäßig ausgetauscht werden, um den Expansionseffekt sicherzustellen.
Es wird häufig im Bereich der Ölförderung eingesetzt, insbesondere in Formationen, in denen der Durchmesser des Bohrlochs erweitert, die Bohrlochwand repariert oder die beim Bohren auftretenden Probleme der leichten Ablenkung und Schrumpfung gelöst werden müssen. Es kann auch in anderen Bereichen eingesetzt werden, in denen das Bohrloch erweitert oder die Bohrlochwand repariert werden muss, beispielsweise bei geologischen Erkundungen, im Bergbau usw.
